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Aktuell

„Der Staat kann Kinder nicht kaufen“

Juli-Chef Konstantin Kuhle will Familienförderung stärker vom Einkommenabhängig machen

Münster Konstantin Kuhle zieht beim Besuch unserer Redaktion den Reisekoffer hinter sich her. Zwei Dinge kann man daraus schließen: Für den Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen (Julis), der keineswegs niedersächsisch wortkarg daherkommt, ist die politische Laufbahn noch lange nicht beendet.

Der 26-jährige Jurist, der auch dem Bundesvorstand der Mutterpartei FDP angehört, ahnt aber wohl, welch langen Weg die Liberalen noch zurückzulegen haben, um bundesweit wieder Beachtung zu finden.

Dass soeben das Bundesverfassungsgericht das staatliche Betreuungsgeld gestoppt hat, überrascht Kuhle nicht. Für ihn gehört das gesamte Inventar der pauschalen Zahlungen in der Familienpolitik auf den Prüfstand. Wenn man die
Hoffnung hege, auf dem Weg über solche Zahlungen die demografisch höchst bedenkliche Geburtenrate zu heben, schätze man die Wirklichkeit falsch ein. „Der Staat kann Kinder nicht kaufen“, sagt Kuhle. Kinder zu bekommen, sei eine individuelle Entscheidung in Familien.

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Ferienzeit...

…es ist wieder soweit, die schönste Zeit des Jahres hat begonnen, die Ferienzeit.

Dies nehmen wir zum Anlass, um allen schöne Sommerferien zu wünschen.

Allen "in die Ferne Schweifenden" wünschen wir erholsame, sonnige und eindrucksreiche Urlaubtage.

Allen, die zu Hause bleiben und weiterhin arbeiten müssen, wünschen wir weniger schweißtreibende Arbeit, lassen auch Sie es sich einmal gut gehen und genießen Sie die Sonne.

Allen eine schöne Sommer- und Ferienzeit und viel Spaß und Erholung.

    Ihre FDP Ibbenbüren

FDP will Halde touristisch nutzen

Mittel aus dem Leader-Programm

Die FDP Ibbenbüren freut sich nach eigenem Bekunden darüber, dass „die reizvolle Landschaft von Ibbenbüren weit über die Stadtgrenzen bekannt ist und dort sogar für einen gewissen Neid sorgt“. Gemeint ist unser Bericht über Baumberge (187 Meter) und die etwas höhere Rudolfhalde auf dem Dickenberg (derzeit 201 Meter). Denn damit ist der Dickenberg der höchste Berg des Münsterlandes.

Die FDP: „Dieser Titel ist dem Dickenberg nicht in den Schoß gefallen. Vielmehr ist er Lohn für Erduldung großer Belastungen. Denn erst durch die jahrzehntelangen Aufschüttungen von Bergematerial aus dem heimischen Bergbau wurde der Dickenberg zum höchsten Punkt des Münsterlandes.“

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FDP will „GRIPI“

Die FDP-Fraktion hat folgenden Antrag gestellt: Die Verwaltung soll darauf hin arbeiten, insbesondere im Prozess der Kohlekonversion, dass Ibbenbüren Standort des nächsten Gründer- und Innovationsparks im Kreis Steinfurt wird.

Nachdem in Steinfurt drei Gründungsjahr- und Innovationszentren realisiert wurden (Grips I-III), sei es höchste Zeit, dass auch in Ibbenbüren ein solches Zentrum geschaffen werde, meint die FDP. Insbesondere vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Rahmen des Kohleausstiegs sei es angezeigt, Ibbenbüren zur Bewältigung des Strukturwandels mit einem GRIPI (Gründer- und innovationspark Ibbenbüren) auszustatten. Dieses könnte nach Vorstellungen der FDP seine Räumlichkeiten im bestehenden Ausbildungszentrum der RAG finden. So könnten Kosten gespart werden, da nicht neu gebaut werden müsse, so die FDP. „Ibbenbüren und die umliegenden Gemeinden brauchen junge, innovative Firmen, die den Verlust von Arbeitsplätzen bei der RAG kompensieren können.“

FDP ist dabei „Blickpunkt Ibbenbüren“

Wirtschafts- und Ideentreff für die Region

Die Ausstellung Blickpunkt ist für Aussteller und Besucher ein Wirtschafts- und Ideentreff für die gesamte Region rund um Ibbenbüren.

Für uns als FDP Ibbenbüren ein muss uns zu Präsentieren und mit Ihnen liebe Bürgerinnen und Bürger gute innovative Gespräch zu führen. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Video FDP Blickpunkt

Halle 3, Stand 305 vom 14. Mai 2015  bis 17. Mai 2015

Ibb-Püsselbüren, Birkenallee

Öffnungszeiten:

Täglich von 10 bis 18 Uhr

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Steuerzahler nichtweiter belasten

Der FDP-Landtagsabgeordnete Dietmar Brockes hat sich im Zuge der Diskussionen um den Fortbestand der Deputatkohlelieferungen an Bergleute mit einem Offenen Brief an der IG  BCE-Bezirksleiter Friedhelm Hundertmark gewandt. Wie berichtet hatten sich Gewerkschaft und Gesamtverband Steinkohle vergangene Woche darauf geeinigt, die Kohlelieferungen nach 2018 als monetäre Energiebeihilfe weiterzuführen.

Hundertmark hatte sich in der vorangehenden Diskussion über die Äußerungen Brockes geärgert, der wirtschaftspolitischer Sprecher der Liberalen ist. Dessen Aussagen seien sachlich falsch. Brockes wiederum erwidert nun, ihm sei durchaus bewusst, dass das Infragestellen der langen Tradition des Hausbrandes neben dem finanziellen Aspekt auch eine große emotionale Bedeutung für die Bergleute habe. Und für die Freien Demokraten sei selbstverständlich, dass „wir uns in Angelegenheiten wie die Entgeltgestaltung, die ausschließlich Arbeitgeber und Belegschaft betreffen, nicht einmischen

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FDP will die Stadt zumHochschulstandort machen

Die FDP will aus der Stadt Ibbenbüren einen Hochschulstandort machen. „Die Verwaltung soll sich, insbesondere im Prozess der Kohlekonversion, darum bemühen, dass Ibbenbüren Hochschulstandort wird“, heißt es in einem Antrag.

Ein Hochschul-Standort würde die Stadt attraktiver machen, insbesondere für junge Menschen, erklärt die FDP zur Begründung. Im Rahmen des demografischen Wandels sei es für die Gewinnung junger Menschen für Ibbenbüren wichtig, ein Bildungsangebot im tertiären Bereich vorzuhalten, da immer mehr junge Menschen studieren. „Zwar kann man an mittlerweile vier Schulen in Ibbenbüren Abitur machen, leider fehlt jedoch ein Studienangebot in Ibbenbüren. Auch dem Fachkräftemangel könnte mit einem Hochschul-Standort entgegengewirkt werden.“ Städte, wie zum Beispiel Bocholt, Coesfeld oder Steinfurt seien bereits Hochschulstandorte. Um auch im Wettbewerb mit diesen attraktiv zu bleiben, müsse Ibbenbüren ebenfalls Hochschulstandort zu werden.

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