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Aktuell

Keine Minute langweilig

Der richtige Ton, die richtigen Worte, der richtige Auftritt, alles passte“ – so fasste es hinter einer der vielen Zuschauer zusammen, wie er den soeben erlebten Auftritt des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner erlebt hat.

Damit dürfte er den allermeisten aus dem Herzen gesprochen haben, die Samstagnachmittag der Einladung des FDP-Kreisverbands zum Neujahrsempfang in den Saal Altes Gasthaus Wulf in Püsselbüren gefolgt waren.

Der Name Christian Lindner zog. Mehr als 350 Zuhörer jeden Alters waren gekommen. Laut Veranstalter waren davon nur die Hälfte Mitglieder. Auch viele Nicht-Mitglieder wollten offensichtlich einmal hören, für was Lindner steht. Doch zunächst gab´s Kaffee und Weggen. Mit Eintreffen des FDP-Spitzenkandidaten bei der Bundestagswahl sollte es dann politisch werden. Zuvor ließ sich der Rheinländer westfälische Schinkenschnittchen schmecken.

Dann betrat er nach Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden der Liberalen und durch den Ibbenbürener Bürgermeister die kleine Bühne, machte von oben mit seinem Handy ein Foto vom Saal, nahm das Mikrofon in die Hand und ging wieder hinunter ins Parkett. Von oben reden, von Manuskripten ablesen – Lindner ist das genaue Gegenteil. Er sucht die Nähe und scheint sich in den Reihen der Zuhörer richtig wohlzufühlen.

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Neujahrsempfang 2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie herzlich zu unserem Neujahrsempfang ein.

 

 

  • 15.00 Uhr Kaffee und Weggen
  • 15.50 Uhr Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden
  • 16.00 Uhr Rede Christian Lindner MdL

Das kommende Jahr wird sowohl für unser Bundesland und unsere Bundesrepublik, als auch für unsere Partei ein Entscheidendes sein. Wir freuen uns deshalb sehr, dieses im Rahmen unseres traditionellen Neujahrsempfangs gemeinsam mit Christian Lindner, unserem Landes- und Bundesvorsitzenden der FDP und Spitzenkandidat zur Landtags- und Bundestagswahl, einläuten zu können.

Über Ihr Kommen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jürgen Streich

Vorsitzender FDP-Stadtverband Ibbenbüren

 

Info: Für Kaffee und Weggen wird ein Kostenbeitrag von 7 Euro erhoben.

Freien Schule Tecklenburger Land!

 

Am vergangenen Donnerstag, kurz vor den Herbstferien,
wurde die Delegation der FDP-Fraktion vom neuen Leiter
der Freien Schule, Herrn Dr. Axel Kreutzer, herzlich begrüßt.

Nach einem informativen Gespräch über die Ziele und das
Gesamtkonzept der Freien Schule - besonders die Inklusion
steht dort im Vordergrund - wurde auf einem Rundgang durch die
neuen Räumlichkeiten klar, dass der Umzug an den Standort Wilhelmstraße-
ehemals Kreishandwerkerschaft - mehr als ein Glücksgriff war.

 Die Aufteilung der Klassen - bzw. der Differenzierungsräume sowie auch
die Nutzungsmöglichkeiten der Sporträume lässt keine Wünsche offen.

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Schäden mit einer App melden?

 

Die Stadtverwaltung hat den Vorschlag diskutiert, hält aber erstmal eine „Ibbenbüren App“ für sinnvoller.

Ob es die ausgefallene Straßenlaterne ist, Äste auf dem Gehweg, Schlaglöcher in den städtischen Straßen oder Müll, der achtlos auf den Straßen liegt – diese Ärgernisse, findet die FDP-Fraktion Ibbenbüren, kann der Bürger am besten über eine App der Stadt melden.

Die Vorstellung der FDP: „Wer im Stadtgebiet von Ibbenbüren einen Schaden oder Mangel entdeckt, fotografiert diesen mit dem Handy und schickt das Foto mit einem Infotext über eine spezielle App an die Verwaltung – und das unabhängig von Dienstzeiten.“ Die Info könne dann bei der entsprechende Stelle der Stadtverwaltung bearbeitet werden. Es werde dadurch eine schnelle Fehlerbehebung gewährleistet und es binde weniger Finanzen.

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FDP kritisiert erneut Pläne

 

Der Ausbau der Wilhelmstraße kostet rund 100000 Euro mehr. Deswegen sollte der Rat die Mehrkosten am Mittwochabend in einer Dringlichkeitsentscheidung beschließen, was er auch bei zwei Enthaltungen (Grüne) und zwei Gegenstimmen (FDP) tat. Die 100000 Euro werden beim Ausbau Leipziger Straße eingespart, erklärte Stadtbaurat Robert Siedler in der Sitzung.

Hans-Jürgen Streich erklärte, warum die FDP nicht zustimme. Nach wie vor halte es seine Fraktion für nicht richtig, dass an der Straße kein extra Radweg ausgewiesen werde. Wie wichtig das sei, werde immer wieder betont. „Das ist eine verkehrte Planung.“ Auch Dr. Marlene Klatt (Grüne) fand das Ganze „suboptimal“. Hermann Hafer (SPD) sagte, es gebe ja Radwege, aber die seien Bestandteil der Fahrbahn. „So viel ich das weiß, soll das der bessere Weg sein.“

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Die FDP Fraktion stellt folgenden Antrag: Hochwasser

 

Große Hochwasserkatastrophen wie das Elbehochwasser 2002 oder das Donauhochwasser 2013 sind nach wie vor selten. In typischer Weise wiederkehrende Hochwasser an Rhein, Mosel und anderen Flüssen sind häufiger – gelegentlich sogar 2x im Jahr und für die Anlieger  zumeist berechenbar. Sie haben (oder sollten haben) Hochwasseralarmpläne und bauliche sowie mobile technische Hilfsmittel, sich des Wassers zu erwehren oder stark zu verkürzen. 

Und wo liegt dann das Problem? Ganz einfach: Zum einen haben in den letzten Jahren lokale Unwetter stark zugenommen. Siehe aktuelle Hochwasser in Süddeutschland, wo teile kleine Bäche innerhalb kürzester Zeit aufgrund von regionalem Starkregen so massiv das Flussbett verlassen, das angrenzende Bereich katastrophal in Mitleidenschaft gezogen  wurden  und Menschen aufgrund der Ereignisse, sterben. Selbst hier in der Region, Münster vor 2 Jahren Lengerich vor 5 Jahren.  Es sind nicht immer die Flüsse die über die Ufer steigen, auch nicht ausreichend dimensionierte  oder gewartete Kanalsysteme können diesem Ereignis wenig entgegen setzen.   

Die FDP fragt daher: 

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FDP-Parteitag

 

Rede von Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP)

bei der Totenehrung von Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle

auf dem 67.Parteitag der FDP.

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