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Aktuell

Freien Schule Tecklenburger Land!

 

Am vergangenen Donnerstag, kurz vor den Herbstferien,
wurde die Delegation der FDP-Fraktion vom neuen Leiter
der Freien Schule, Herrn Dr. Axel Kreutzer, herzlich begrüßt.

Nach einem informativen Gespräch über die Ziele und das
Gesamtkonzept der Freien Schule - besonders die Inklusion
steht dort im Vordergrund - wurde auf einem Rundgang durch die
neuen Räumlichkeiten klar, dass der Umzug an den Standort Wilhelmstraße-
ehemals Kreishandwerkerschaft - mehr als ein Glücksgriff war.

 Die Aufteilung der Klassen - bzw. der Differenzierungsräume sowie auch
die Nutzungsmöglichkeiten der Sporträume lässt keine Wünsche offen.

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Schäden mit einer App melden?

 

Die Stadtverwaltung hat den Vorschlag diskutiert, hält aber erstmal eine „Ibbenbüren App“ für sinnvoller.

Ob es die ausgefallene Straßenlaterne ist, Äste auf dem Gehweg, Schlaglöcher in den städtischen Straßen oder Müll, der achtlos auf den Straßen liegt – diese Ärgernisse, findet die FDP-Fraktion Ibbenbüren, kann der Bürger am besten über eine App der Stadt melden.

Die Vorstellung der FDP: „Wer im Stadtgebiet von Ibbenbüren einen Schaden oder Mangel entdeckt, fotografiert diesen mit dem Handy und schickt das Foto mit einem Infotext über eine spezielle App an die Verwaltung – und das unabhängig von Dienstzeiten.“ Die Info könne dann bei der entsprechende Stelle der Stadtverwaltung bearbeitet werden. Es werde dadurch eine schnelle Fehlerbehebung gewährleistet und es binde weniger Finanzen.

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FDP kritisiert erneut Pläne

 

Der Ausbau der Wilhelmstraße kostet rund 100000 Euro mehr. Deswegen sollte der Rat die Mehrkosten am Mittwochabend in einer Dringlichkeitsentscheidung beschließen, was er auch bei zwei Enthaltungen (Grüne) und zwei Gegenstimmen (FDP) tat. Die 100000 Euro werden beim Ausbau Leipziger Straße eingespart, erklärte Stadtbaurat Robert Siedler in der Sitzung.

Hans-Jürgen Streich erklärte, warum die FDP nicht zustimme. Nach wie vor halte es seine Fraktion für nicht richtig, dass an der Straße kein extra Radweg ausgewiesen werde. Wie wichtig das sei, werde immer wieder betont. „Das ist eine verkehrte Planung.“ Auch Dr. Marlene Klatt (Grüne) fand das Ganze „suboptimal“. Hermann Hafer (SPD) sagte, es gebe ja Radwege, aber die seien Bestandteil der Fahrbahn. „So viel ich das weiß, soll das der bessere Weg sein.“

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Die FDP Fraktion stellt folgenden Antrag: Hochwasser

 

Große Hochwasserkatastrophen wie das Elbehochwasser 2002 oder das Donauhochwasser 2013 sind nach wie vor selten. In typischer Weise wiederkehrende Hochwasser an Rhein, Mosel und anderen Flüssen sind häufiger – gelegentlich sogar 2x im Jahr und für die Anlieger  zumeist berechenbar. Sie haben (oder sollten haben) Hochwasseralarmpläne und bauliche sowie mobile technische Hilfsmittel, sich des Wassers zu erwehren oder stark zu verkürzen. 

Und wo liegt dann das Problem? Ganz einfach: Zum einen haben in den letzten Jahren lokale Unwetter stark zugenommen. Siehe aktuelle Hochwasser in Süddeutschland, wo teile kleine Bäche innerhalb kürzester Zeit aufgrund von regionalem Starkregen so massiv das Flussbett verlassen, das angrenzende Bereich katastrophal in Mitleidenschaft gezogen  wurden  und Menschen aufgrund der Ereignisse, sterben. Selbst hier in der Region, Münster vor 2 Jahren Lengerich vor 5 Jahren.  Es sind nicht immer die Flüsse die über die Ufer steigen, auch nicht ausreichend dimensionierte  oder gewartete Kanalsysteme können diesem Ereignis wenig entgegen setzen.   

Die FDP fragt daher: 

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FDP-Parteitag

 

Rede von Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP)

bei der Totenehrung von Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle

auf dem 67.Parteitag der FDP.

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Zukunftsweisend – Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Politikern

Bereits im Dezember und Januar hatten sich interessierte Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums mit ihrer Kunstlehrerin Friederike Schneider und Vertretern des Kreises Steinfurt in einem Projekt mit Zukunftsvisionen befasst. Dies geschah vor dem Hintergrund der Bewerbung des Kreises Tecklenburg als Zukunftsstadt 2030.

Lokalpolitiker Ibbenbürens griffen diese Idee auf und kamen zu einem Ideenaustausch an das Goethe-Gymnasium. Zusätzlich zu der ursprünglichen Projektgruppe mit Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 nahmen die Mitglieder des  Sozialwissenschaften/Erdkunde-Kurses der Jahrgangsstufe 9 von Ansgar Gillmann an der Diskussionsrunde teil. Sie hatten sich im Rahmen des Erdkundeunterrichts mit dem Thema ‚Stadtentwicklung’ befasst, so dass sie fachlich bestens vorbereitet waren.

In vier Gruppen erarbeiteten die 25 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Hans-Jürgen Streich und Wilhelm Frank von der Ibbenbürener FDP dann Vorschläge, wie man Ibbenbüren und Umgebung zukünftig noch attraktiver gestalten könnte. Dabei befassten sie sich mit den Themen ‚Bildung’, ‚Freizeit’ und ‚Mobilität’.

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„Prävention wird nicht betrieben“

 

Nachdruck für Schulsozialarbeit

Die Struktur und Stundenverteilung der Schulsozialarbeit in Ibbenbüren stellte im Schulausschuss, wie schon im Jugendhilfeausschuss, der stellvertretende Leiter des Jugendamtes Ibbenbüren, Christian Büchter vor.

Marie-Luise Balter-Leistner (SPD) lobte das Konzept als einen „gelungenen Prozess“,, in dem man gemeinsam versuche, „das, was zur Verfügung steht, am sinnvollsten nutzen“. Die Verteilung der Ressourcen sei „im Jugendamt gut angesiedelt“, meinte die Erste Beigeordnete Cornelia Ebert zum Vorschlag von Ilse Berlekamp (FDP), einen Lenkungskreis zu bilden. Stefan Ottmann (CDU) wies auf die Möglichkeit hin, durch Schulsozialarbeit andere Kosten in der Jugendhilfe zu verringern und Ulrike Sackarndt (CDU) sagte, es sei wichtig, den Druck auf das Land zu erhöhen. „Mit zwei Stellen bei 13 Stunden könne man nicht viel ausrichten.

Christiane Althoff, Leiterin der Gesamtschule, sprach für die Gesamtschule und für die Anne-Frank-Realschule gleichermaßen: Mit den bisherigen Ressourcen sei BuT-Beratung (Bildungs- und Teilhabepaket) möglich und das Eingreifen in absoluten Krisensituationen.

Aber: „Prävention wird an unserer Schule nicht betrieben.“ Sie betonte, dass Schulsozialarbeit von Beziehung und Vertrauen lebe, weshalb Kontinuität und damit eine dauerhafte Lösung nötig sei. Und: „Wir brauchen zügig eine Umsetzung.“ Die Schüler, die jetzt in der Klasse 5 sitzen, seien 2018 schon in der Pubertät. Und auch die Grundschulen gelte es „gut zu versehen“, denn auch dort bleibe über BuT-Arbeit hinaus „wenig Zeit für mehr“.

IVZ-Aktuell 18.03.2016